Dirk Blank als Vorsitzender des Feuerwehr-Ausschuss bestätigt
Tanja Maron und Dirk Blank als Ausschuss-Vorsitzende bestätigt
In der Konstituierenden Ratssitzung ging zunächst alles seinen Gang, der Bürgermeister wurde durch Dirk Blank, als längst amtierendes Ratsmitglied, eingeführt, seine beiden Stellvertreter gewählt und die neuen alten Ausschüsse benannt.
Erste Störung gab es bei der Festlegung der Größe der Ausschüsse, forderte die CDU 15er Ausschüsse, was eine Verteilung gemäß Wahlergebnis und Sitzverhältnis im Rat bedeutet hätte (5 SPD 4 CDU je 2 AfD, BfR/fdp, Grüne), so wollten sich die anderen Fraktionen nicht darauf einlassen und setzten 13er Ausschüsse (4 SPD 3 CDU je 2 AfD, BfR/fdp, Grüne) durch. Als ob zwei Sitze im Ausschuss eine solche Mehrbelastung sein würden, immerhin kam man ja von 11er Ausschüssen (4 SPD 3 CDU je 1 AfD, BfR/fdp, Grüne und ein auszuwürfelnder Ausschusssitz für eine der drei letztgenannten Fraktionen).
Danach ging es mit der Benennung der Ausschussmitglieder weiter, hier setzte sich die CDU mit Ihrem Wahlvorschlag durch und konnte alle Ihre Sachkundigen Bürger unterbringen. So wird die achtköpfige CDU Ratsfraktion von neun(!) Sachkundigen Bürgern und zwei Stellvertretern unterstützt, d.h. die CDU geht mit einem schlagkräftigen Team von 19 Bürgern in die neue Ratsperiode.
Als es aber um die Benennung der Vorsitzenden der Ausschüsse und deren Stellvertreter ging, kamen die anderen Fraktionen ins Trudeln, die Vorsitzenden bekamen Sie noch einigermaßen hin, bei den Stellvertretern zeigte sich allein die CDU gut vorbereitet, die anderen waren sprachlos. So musste, nach dem die CDU Ihre beiden Stellvertreter benannt hatte, die Sitzung unterbrochen werden, damit SPD, Grüne, BfR/fdp und AfD sich absprechen konnten. Ein Schelm der denkt, was wohl passiert wäre, hätte die CDU einfach weiter Stellvertreter für die Ausschüsse benannt. Nicht die erste Unterbrechung, denn zuvor bei den Ausschussvorsitzen gab es schon eine Unterbrechung, in der sich AfD, BfR/fdp und Grüne einigen sollten, was Sie aber nicht schafften, so musste der Bürgermeister ein Los ziehen.
Immerhin danach ging es schnell zu Ende und man war nach knapp zwei Stunden mit der ersten Sitzung des Gemeinderates durch.